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Weht um Gregori stark der Wind, noch 40 Tage windig sind. Gregor zeigt dem Bauern an, dass im Feld er säen kann. Wenn Gregorius sich stellt, muss der Bauer auf das Feld. Der Gregor zeigt dem Bauern an, ob er die Saat jetzt säen kann, denn so, wie sich Gregori stellt, so muss er mit der Saat aufs Feld. Um den Tag des St. Gregor, da kommen auch die Schwalben vor. An Gregor kommt die Schwalbe über des Meeres Port – und an Bartholomäus (24. August) ist sie dann wieder fort. Nach dem Tag des Gregorei legt auch die wilde Ent’ ihr Ei.
Wie sich das Wetter am Bartheltag stellt ein, so soll’s den ganzen September sein. Wie Bartholomäus sich hält, so ist der ganze Herbst bestellt. Liegt Reif um den Barthelmtag offen, so ist ein warmer Herbst zu hoffen. Bleibt St. Barthol im Regen steh’n, ist ein guter Herbst vorherzuseh’n. Sind Lorenz (10. August) und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn. Bartholomä voll Sonnenglut macht Wein und Reben stark und gut.